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	<title>Gaspreisevergleich.org</title>
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	<description>Vergleichen Sie die Gaspreise alles Gasanbieter in Deutschland!</description>
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		<title>Geld sparen durch einen Gaspreisvergleich</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen regen sich gewaltig auf! Die Preise für Energie werden von Jahr zu Jahr teurer und man hat das Gefühl, dass nicht wirklich ein Ende in Sicht ist. Wie soll das noch weitergehen, fragen sich viele Menschen, und das gilt natürlich auch für den Anstieg des Gaspreises. Unendlich sind die Maßnahmen natürlich nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Immer mehr Menschen regen sich gewaltig auf! Die Preise für Energie werden von Jahr zu Jahr teurer und man hat das Gefühl, dass nicht wirklich ein Ende in Sicht ist. Wie soll das noch weitergehen, fragen sich viele Menschen, und das gilt natürlich auch für den Anstieg des Gaspreises. Unendlich sind die Maßnahmen natürlich nicht, die man dagegen ergreifen kann. Doch es gibt dennoch Möglichkeiten, was man tun kann. <span id="more-28"></span></p>
<h2>Ein Vergleich mit anderen Anbietern lohnt immer</p>
<p><div id="attachment_33" class="wp-caption alignright" style="width: 270px">
	<img class="size-medium wp-image-33 " title="Sparkurs" src="http://gaspreisevergleich.org/wp-content/uploads/Sparkurs_Fotolia_4671353_XS-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" />
	<p class="wp-caption-text">Durch Vergleichen kann man einige Euro beim Gas sparen</p>
</div></h2>
<p>Helfen kann es zum Beispiel, sich nach Alternativen zum aktuellen Anbieter umzusehen. Schließlich ist es seit einiger Zeit schon möglich, diesen recht einfach und unkompliziert zu wechseln, auch wenn viele Kunden von dieser Möglichkeit noch nicht Gebrauch gemacht haben und sich, aus welchen Gründen auch immer, vor einem solchen Schritt scheuen.</p>
<p>Wer clever ist, der macht sich in dieser Hinsicht jedoch schlau und das schon am besten so schnell wie möglich. Denn Monat für Monat verschenkt man unter Umständen bares Geld, mit dem man mit Sicherheit so einiges Sinnvolleres anfangen könnte. Dabei genügt beispielsweise schon ein Klick auf das Online Portal <a href="http://gaspreis-vergleich.com" target="_blank">gaspreis-vergleich.com</a>, auf dem man viel Wissenswertes zu diesem Thema finden kann. Wer möchte, der liest sich also noch ein wenig genauer zu dem Ganzen ein, aber natürlich kann man auch direkt zum Gaspreisvergleich übergehen. Online dauert das nur wenige Augenblicke und schon wird man schlauer sein. Je nach Größe des Haushaltes sind Ersparnisse von bis zu mehreren hundert Euro durchaus im Bereich des Möglichen. Das ist natürlich gerade für einen Ottonormalverbraucher doch schon eine ganze Menge Geld, um das es da geht.</p>
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		<title>Strom- und Gastarife für Betriebe steigen 2012 um 9%</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland hat dieses Jahr das rettende Paket für die Umwelt durchgebracht und endlich werden die Atomkraftwerke ausgeschalten. Doch das böse Erwachen wird kommen haben Skeptiker gesagt und prompt kommt die Meldung, dass die Stromtarife im Jahr 2012 für Betriebe um 9 % steigen werden.
So hatte man sich das nicht vorgestellt. Doch alleine der Abschaltung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Deutschland hat dieses Jahr das rettende Paket für die Umwelt durchgebracht und endlich werden die Atomkraftwerke ausgeschalten. Doch das böse Erwachen wird kommen haben Skeptiker gesagt und prompt kommt die Meldung, dass die Stromtarife im Jahr 2012 für Betriebe um 9 % steigen werden.</p>
<p>So hatte man sich das nicht vorgestellt. Doch alleine der Abschaltung ist dies offiziell nicht nachzusagen, es werden nämlich Gebühren für steigende Netzentgelte nötig, die wiederum zu höheren Strompreisen führt.<br />
<span id="more-23"></span><br />
<strong>Strompreiserhöhung &#8211; doch nicht 2012 !<br />
</strong><br />
Eigentlich hatte man angenommen, dass 2012 keine Strompreiserhöhung kommen würde. Die Verbraucher rechneten eigentlich damit, dass die Strompreise auf dem gleichen Niveau bleiben werden, weil die EEG Umlage des Ökostroms nur minimal angehoben wurde. Doch der Schock kam für Spezialisten und Kritiker des Atomausstiegs nicht wirklich überraschend.</p>
<p>Es war eigentlich schon abzusehen, nachdem der Gaspreis für das nächste Jahr angehoben wurde, um immerhin 10 %. Jetzt ist es also auch bei den Strompreisen klar, dass man mit Erhöhungen um die 9 % rechnen muss. Die Netzentgelte sind einfach zu hoch, um ein stabiles Preisniveau halten zu können.</p>
<p><strong>Vor allem die Betriebe haben unter den Strompreise zu leiden<br />
</strong><br />
Sind es für private Verbraucher nur bis zu 9 %, so müssen sich Betriebe darauf einstellen, dass die 9 % auf jeden Fall erreicht werden. Doch nicht nur der Strompreis steigt, sondern auch <a href="http://www.yellostrom.de/">die Qualität des Strom</a> wird weiter zu wünschen übrig lassen. So kam es angeblich schon in diesem Jahr zu Schwankungen des Stroms im Millisekundenbereich.</p>
<p>Bei den Haushalten sind diese Schwankungen nicht wirklich beeinträchtigend, doch bei großen Industrieanlagen wird durch diese Schwankungen ein großes Problem auf die Industrie zukommen. Doch nicht alles ist schlecht am nächsten Jahr. So werden die Ausgleichszahlungen steigen, jedenfalls die, die aufgrund des Erneuerbare Energien Gesetzes gezahlt werden. Doch wie wird es in Zukunft weiter gehen?</p>
<p>Sicherlich ist damit zu rechnen, dass nicht nur die Inflation steigt und das Geld weniger wert wird, sondern auch die Energiepreise in Deutschland aufgrund des Atomausstiegs immens steigen werden. So muss entweder mit Energieengpässen gerechnet werden, alte umweltverschmutzende Anlagen errichtet werden, um den Bedarf zu decken, oder Strom teuer aus dem Ausland importiert werden. Ob das wirklich die richtige Lösung war?</p>
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		<title>Gaspreisentwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gaspreisentwicklung ist in den letzten Jahren explosiv. Da Gas ein besonderst umweltfreundlicher Rohstoff ist steigt die Nachfrage weltweit von Tag zu Tag an. Das liegt vor allem auch daran, dass es nunmehr viele Autos gibt, die per Gas betrieben werden. Sie werden das jeden Morgen erkennen können, wenn Sie an einer Tankstelle vorbeifahren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Gaspreisentwicklung ist in den letzten Jahren explosiv. Da Gas ein besonderst umweltfreundlicher Rohstoff ist steigt die Nachfrage weltweit von Tag zu Tag an. Das liegt vor allem auch daran, dass es nunmehr viele Autos gibt, die per Gas betrieben werden. Sie werden das jeden Morgen erkennen können, wenn Sie an einer Tankstelle vorbeifahren. Die Gaspreise sind nicht mehr so tief, wie sie vor einigen Jahren einmal waren. Ein weiterer Grund für den kontinuierlichen Ansteig der Gaspreise ist die Ölpreisbindung. Diese Ölpreisbindung gibt es etwa seit den 50er Jahren und dies hat auch Auswirkungen auf den Gaspreis. <span id="more-10"></span></p>
<p>Betrachtet man nun beispielhaft die letzten 10 Jahre, so stellt man fest, dass je nach Anbieter die Gaspreise teilweise um mehr als 100% angestiegen sind. Das ist warnsinnig viel. Man geht momentan davon aus, dass sich die Gaspreise nicht erholen werden und die Preise ständig weiter steigen werden. Aber letztendlich wird das nicht die Gasindustrie entscheiden, sondern die Bürgerinnen und Bürger, also Sie. Es liegt quasi in Ihrer Hand durch ihre Wechselaktivitäten ein weiteres Ansteigen der <a href="http://www.gaspreis-vergleich.com/" target="_blank">Gaspreise</a> zu verhindern. Gerade in den letzten beiden Jahren, also etwa seit 2008, lässt sich bereits feststellen, dass die preisliche Entwicklung von Gas nicht mehr so explosiv ist wie sie es zu Beginn der Gaszeit war. Also wechseln Sie jetzt und profitieren Sie von diesem umweltfreundlichen Treibstoff!</p>
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		<title>Gaskunden erwartet Preiserhöhung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbraucher müssen sich ereneut auf höhere Gaspreise einstellen. Nachdem die Preise 2009 wegen der Wirtschaftskrise um ein Viertel gesunken waren, prognostiziert das Internetportal Verivox nun den ersten Anstieg. 51 Anbieter hätten Preiserhöhungen von durchschnittlich 5,2 Prozent angekündigt. Für Verbraucher kommt die Erhöhung schleichend nach der Heizperiode.. 
Verivox ermittelte, dass der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Verbraucher müssen sich ereneut auf höhere Gaspreise einstellen. Nachdem die Preise 2009 wegen der Wirtschaftskrise um ein Viertel gesunken waren, prognostiziert das Internetportal Verivox nun den ersten Anstieg. 51 Anbieter hätten Preiserhöhungen von durchschnittlich 5,2 Prozent angekündigt. Für Verbraucher kommt die Erhöhung schleichend nach der Heizperiode.. <span id="more-6"></span></p>
<p>Verivox ermittelte, dass der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde Gas von derzeit 5,93 Cent auf 5,95 Cent im Januar 2010 steigen werde. Hintergrund sind Preiserhöhungen von 51 Gasanbietern. Für einen Haushalt (mit einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden, siehe auch unseren Gasrechner, entstünden Zusatzkosten von rund 60 Euro pro Jahr. Unter den Anbietern, die die Preise anheben, sind auch mehrere große Gasversorger, die mehr als zwei Millionen Haushalte versorgen. Verivox berichtet aber auch, dass 48 Gasversorger angekündigt haben, die Preise zu senken &#8211; um durchschnittlich 5,4 Prozent.</p>
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		<title>Ostseepipeline russisches Gas für Deutschland</title>
		<link>http://www.gaspreisevergleich.org/hallo-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bau der Ostseepipeline, die insgesamt 1220 Kilometer messen wird,  ist gestartet und wird in Zukunft noch mehr russisches Gas nach Deutschland fördern.
Betreiber der Pipeline ist das Konsortium Nord Stream, an dem der russische Gasriese Gazprom 51 Prozent hält. Weiter sind daran BASF-Wintershall und Eon Ruhrgas mit je 20 Prozent sowie die niederländische Gasunie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Bau der Ostseepipeline, die insgesamt 1220 Kilometer messen wird,  ist gestartet und wird in Zukunft noch mehr russisches Gas nach Deutschland fördern.<span id="more-1"></span></p>
<p>Betreiber der Pipeline ist das Konsortium Nord Stream, an dem der russische Gasriese Gazprom 51 Prozent hält. Weiter sind daran BASF-Wintershall und Eon Ruhrgas mit je 20 Prozent sowie die niederländische Gasunie mit 9 Prozent beteiligt. Die ersten Liefermengen von jährlich 27,5 Milliarden Kubikmeter ist nach Nord Stream-Angaben bereits versprochen – durch die Lieferverträge mit westeuropäischen Energiekonzernen wie EON Ruhrgas, Wingas, der niederländischen Gasunie oder dem dänischen Unternehmen Dong Energy.</p>
<p>Die Kosten für den Bau der Ostseepipeline werden voraussichtlich mehr kosten als geplant. Nach einem Bericht der „Süddeutsche Zeitung“ wird Nord Stream 1,4 Milliarden mehr bzw. insgesamt 8,8 Milliarden Euro für den Bau der Gasleitung zwischen Russland und Deutschland aufwenden müssen. Das habe Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Homann in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion geschrieben. Nord Stream wies die Berichte Ende der Woche zwar zurück, gab aber eine Verteuerung der Finanzierungskosten aufgrund der Finanzkrise zu. Die Projektkosten lägen unverändert bei 7,4 Milliarden Euro, so das Konsortium.</p>
<p>Wir bleiben gespannt und werden das weiter betrachten!</p>
<p>Quelle: blog.toptarif.de</p>
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